Historie

DIE HISTORISCHE ENTWICKLUNG DES GELÄNDES


Die Historische Recherche hat die Firma „Lautzkirchener Sand- und Natursteinwerk GmbH“ zum Gegenstand, vormals Lautzkirchener Kalksandsteinwerk und „Thomasschlackenmahlwerke“, von älteren Lautzkirchenern immer noch „Fawerik“ genannt.

1693

Die historische Entwicklung des Geländes nimmt seinen Anfang um das Jahr 1693 als sich der Homburger Pfarrer Karl Desiderius Royer, der Zweibrücker Stadtschultheiß Hermann Grosche und der Blieskasteler Amtmann Johann Simon Rosinus zusammen taten mit dem Plane zu Lautzkirchen eine Papiermühle zu bauen, die sich 1694 auch auf dem Gelände etablierte und später noch um eine Öl- und Gipsmühle erweitert wurde. Hierfür sprechen auch die Gemarkungsbezeichnungen „Am Papierweiher“ und „Ohligsteg“. J.S. Rosinus als „Sprecher und Kopf“ des o.g. Trios ging mit Eifer an den Bau der Mühle und erwartete von dem Werk „…für die gnädige Herrschaft nicht ein Profit, sondern auch großen Plaisir und dem Amt ein Renommé …“, wobei letztere Hoffnung berechtigt war, da es in der ganzen damaligen Saargegend keine Papiermühle gab. Mit Amtshilfe wurde die Bevölkerung aufgefordert, ihre Lumpen und Stoffreste als Rohstoffe dorthin zu bringen. Leider war das Papier zu teuer und auch die Qualität nicht gerade gut. Das selbst 4 Jahre nach der Inbetriebnahme kein Papiermüller zu bekommen war. Interne Zwistigkeiten der 3 Anteilseigner führten dazu, dass wahrscheinlich nach und nach die Anteile an die Grafen von der Leyen gingen, die dann die Mühle als herrschaftlichen Besitz in Erbpacht vergaben.

1734

Im Januar 1734 wird in einem Schriftstück Baltzer Rödelberger als herrschaftlicher Papiermüller zu Lautzkirchen genannt, in dessen Familie die Mühle verblieben zu sein scheint. Nach der Französischen Revolution befand es der letzte Regent, der Sohn der Reichsgräfin Marianne, Graf Philipp von der Leyen für gut, seine im Westrich gelegenen Güter zu veräußern. So verkauften Bevollmächtigte des Grafen am 03. Dezember 1804 an Johann Adam Rödelberger „…(1) Die Papiermühle nebst Garten und Weiher (dieser 21 ¾ Morgen groß) dazu einige Weideplätze; (2) die beim Weiher liegende Oel- und Walkmühle; (3) Das Erbbestandsrecht der Oel- und Schneidemühle….“ Ob die fragliche Mühle damals noch Papier erzeugte, ist schwer zu sagen. Die Mühle war so gebaut, dass alles in einer Länge durch den Hauptbau fortlief. Auf den abgesonderten Mühlenplatz zum Mahlen kam das Werkhaus mit den Bütten. Daneben die Vorratskisten, aus denen die Arbeiter die Vorräte nahmen. Daran schloss sich die Leimküche, dann die Verschließkammer, wo die Mädchen, während der Müller im Flügel wohnte. In einer großen Mühle gab es einen Nachtmüller, zwei Tagmüller, ca. 30 Arbeitsleute, darunter den Lumpenschneider. Mit Gips wurde das Papier weiß gefärbt. Klares Wasser war die Voraussetzung. Durch Walzen wurde der Papierbrei fest zusammengepresst.


1869

Im Landes Archiv Saarbrücken-Scheidt finden sich viele handschriftliche Protokolle zu geplanten Reparaturen, aus denen teilweise auch die Besitzverhältnisse hervorgehen.

So geschehen im April 1869 als Louis Beer umfangreiche Arbeiten ankündigte. Ebenfalls 1869 gab es eine Bekanntmachung im Zweibrücker Wochenblatt, in der E. Knaps um die polizeiliche Erlaubnis nachsuchte, in Lautzkirchen in der Nähe seiner Mühle einen Ringofen und 2 Schachtöfen zur Fabrikation von Zement erbauen und betreiben zu dürfen (Mahlmühle des Herrn Knaps bzw. Gipsfabrik der  Knap’schen Zementfabrik).

In den Jahren 1871 bis 1874 bat Emil Knaps mehrmals um die Genehmigung zur Errichtung verschiedener Maschinen (Dampfmaschine, Dampfkessel) am südlichen ende seiner Cementfabrik. 1896 sucht ein Herr Böcking nach einem Grundstück, das in der Nähe einer Eisenbahn liegt, um darauf ein Kalkwerk zu betreiben.

In den Akten von 1899 findet sich eine Urkunde zur Anlegung eines feststehenden Dampfkessels (Zweiflammrohrkessel mit einem 25 m hohen Schornstein) und 1904 ist bereits von den Pfälzer Cement- und Kalkwerken E. Böcking & Co. die Rede. Letztere betrieben die Gebrüder Böcking seit dem 01. April 1894 (1896) als Kalkbrennerei. Ein großes Problem war zu dieser Zeit die Kalkstaubproblematik, die mit der Sackkalk-Fabrikationsanlage zusammenhing. 


1900

Vor 1900 bis zum Ausbruch des 1. Weltkrieges sollen auf dem Gelände mehrere Kalkbrennöfen betrieben worden sein. Der Kalkstein wurde mittels einer Seilbahn vom Hölschberg (heutige Bauschuttdeponie) zwischen Biesingen und Erfweiler-Ehlingen, über Alschbach nach Lautzkirchen befördert. Der in Lautzkirchen gebrannte Kalk (Stückkalk) wurde mittels Pferdefuhrwerken (zweirädrige Kippkarren) zum Bahnhof Lautzkirchen transportiert und in Waggons verladen. Der Kalk soll damals ausschließlich an das Neunkircher Eisenwerk geliefert worden sein. Die erwähnte Drahtseilbahn musste abgerissen werden, da sie unrentabel war. Sie ist dann 1929 durch eine Neuanlage ersetzt worden solcherart, dass der Alschbach kanalisiert wurde und es damit mögliche war, flache Kähne für den Kalktransport einzusetzen. Beiderseits des Alschbaches musste ein Leinpfad angelegt werden, da die Arbeit mangels einer passenden Schraube anfänglich nur mit Lasteseln zu bewerkstelligen war.


1910

Bereits 1910 wird vom Kalkwerk Lautzkirchen gesprochen und 1923 von den Farb- und Mahlwerken Lautzkirchen. Nach Beendigung des 1. Weltkrieges ging das Unternehmen an neue Eigentümer, die Herren Goldmann und Kann, über. In Lautzkirchen wurde in den Jahren 1922/23 ein moderner Betonbau errichtet, in den eine Kugelmühle zur Herstellung von Thomasmehl (Thomas-Phosphat) montiert wurde. Zu dieser Anlage gehörten auch Wiege- und Absackanlage sowie bereits eine Entstaubung. Im gleichen Zeitraum baute man ein Bahnanschlussgleis, das aber inzwischen wieder stillgelegt wurde. Die seinerzeit in Lautzkirchen vermahlenen Thomas-Schlacken kamen überwiegend aus dem lothringischen Raum, da die saarländischen Hüttenwerke über eigene Mahlwerke verfügten. 


1926/27

Im Jahre 1926/27 nach einem erneuten Eigentümer- und Namenswechsel (Mahl- und Steinfabrik; Pennrich-Huy & Co. AG) wurden eine Steinpresse (Langkolbenpresse), ein Dampfkessel sowie ein Steinhärtekessel angeschafft, nachdem anfänglich nur Thomasmehl für Düngezwecke hergestellt wurde. Mit diesen Einrichtungen wurde die Kalkasche, die auf dem Gelände lagerte, mit Zusatz von Brandkalk zu Bausteinen verarbeitet, was die Anfänge der Kalksandsteinproduktion bedeutete. Die neuen Mitinhaber haben diese Fabrikation, die in dem damaligen Deutschland (das Saarland gehörte zu diesem Zeitpunkt zu Frankreich) schon sehr populär war, mit den vorhandenen Einrichtungen übernommen und weiter ausgebaut. Mitte der 30-er Jahre des 20. Jahrhunderts wurde im Schichtbetrieb gearbeitet, wobei tagsüber 40 und nachts 5 Mitarbeiter beschäftigt waren. Um an das Sandvorkommen im Borrfeld zu gelangen, musste ein Tunnel durch den Bahndamm gegraben werden (ca. 1,5 m breit, 1 m Hoch und 30 m lang). Ein zweiter Härtekessel (bereits mit modernem „ScholzBajonett-Verschluß“) sowie ein Dampferzeuger wurden 1935 angeschafft. Falsche Bedienung des modernen Kesselverschlusses führte Ende 1935 zu einer Explosion, die nur geringe Personenschäden, dafür aber um so mehr Sachschaden forderte.


1936

Im Mai 1936 konnte die Produktion wieder aufgenommen werden. Die gefährlichen Langkolbenpressen, bei deren Bedienung einige Mitarbeiter Finger einbüßten, wurden durch eine moderne Drehtisch-Presse ersetzt. Die damalige Zeit, geprägt durch siedlungs- und Kasernenbau, brachte für die Steinproduktion einen enormen Aufschwung, so dass rund um die Uhr gearbeitet werden musste. Die Steine wurden z.T. bis nach Kaiserslautern verfrachtet.
Der rund 300.000m² große Grund- und Bodenbesitz (einschließlich des Papierweihers) sowie die Platzverhältnisse waren mit der Grund den Standort Lautzkirchen als Handelsgesellschaft für Futter- und düngemittel auszubauen (Thomasmehl wurde bereits selbst hergestellt). Dazu wurde ein Mischfutterwerk installiert, in dem überwiegend Hühnerfutter hergestellt werden konnte. Des Weiteren wurde das Unternehmen noch um eine Schweinemästerei und eine Geflügelfarm erweitert. In den 30-er Jahren des 20. Jahrhunderts waren teilweise 80 bis 100 Leute in der „Fawerik“ beschäftigt.


2. Weltkrieg

Der Ausbruch des 2. Weltkrieges brachte auch für das Unternehmen das vorläufige Aus, da die so genannte „rote Zone“ total von der Bevölkerung geräumt werden musste. Erst im Sommer des Jahres 1940 ging es wieder langsam weiter. Viele junge Mitarbeiter waren jedoch bereits zur Wehrmacht oder sonstigen staatlichen Einrichtungen eingezogen, so dass der ab diesem Zeitpunkt agierende Prokurist Georg Steis zunächst eine neue Mannschaft aufstellen musste . Da die produzierten Kalksandsteine in erster Linie für den Wiederaufbau im grenznahen Raum und sonstigen öffentlichen Bauvorhaben eingesetzt wurden, lief das Geschäft recht gut. In den ersten Kriegsjahren konnte in Lizenz der „Dekora-Werke“, die die Aufträge gleich mitlieferten, die Produktion von Wand- und Bodenplatten aufgenommen werden. 


1940

Die gesamte Produktion der Jahre 1940 -42 ging an die Atlantik-Küste zum Ausbau der U-Boot-Stützpunkte. In Ermangelung deutscher Mitarbeiter, die fast alle zum Wehrdienst eingezogen waren, musste zunächst auf französische Kriegsgefangene und später noch zusätzlich auf weibliche und männliche Arbeitskräfte überwiegend aus der Ukraine und Weißrussland zurückgegriffen werden. Von den Kampfhandlungen blieb die gesamte Werksanlage im Großen und Ganzen verschont, nur geringe Schäden waren an den Werkhallen durch die Nutzung als Reparaturstätten für schwere Kettenfahrzeuge der Wehrmacht entstanden. In der Endphase des Krieges musste die Produktion eingestellt werden, nachdem die verbliebenen Arbeitskräfte zum Schanzdienst in der näheren Umgebung befohlen wurden.


1945

Nach Kriegsende konnte mit einigen wenigen Mitarbeitern die Arbeit wieder aufgenommen werden. Zunächst war neben den vielen Aufräumungsarbeiten vor allem der Maschinenpark wieder herzurichten. Erst im Februar 1946 konnte die Produktion von Kalksandsteinen mit ungefähr 10 Beschäftigten wieder angefahren werden. Im Jahr 1947 übernahm der polnische Geschäftsführer Georges Ginter die Firma. Damals wurde damit begonnen, Betonsteine von Hand zu fertigen. Die nachfolgenden 10 Jahre waren, bedingt durch den Wiederaufbau, sehr erfolgreich, was sich auch an der Erhöhung der Belegschaft auf 60 bis 70 Personen zeigte. Der Handel mit Futtermitteln wurde in der Nachkriegszeit nicht mehr aufgenommen.


Die Fünfziger

Ab Mitte der 50-er Jahre wurden am Bau großformatige Bausteine verlangt, wozu es ganz erheblicher Investitionen am vorhandenen Maschinenpark bedurfte. Durch dessen Erweiterung konnte das bisherige Backsteinformat um zwei Formate erweitert werden (2- DF und SF) Da zu diesem Zeitpunkt jedoch die Kalksandsteinindustrie Steine in Hohlblocksteinformat (238 mm) maschinell noch nicht im Programm hatte, entschloss man sich in Lautzkirchen, in den vorhandenen Hallen mit halbautomatischen Bodenfertigern Hohlblocksteine aus granulierter Hochofenschlacke (nicht Kohlenschlacke) herzustellen. Es wurden Steine für Kellermauerwerk (Hbl50) bzw. Steine für aufgehendes Mauerwerk (Hbl25) hergestellt. Zeitweise wurden auch Bimssteine mit Bimskies aus dem Neuwieder Becken gefertigt. Diese Hohlblocksteine, zementgebunden, wurden über 10 Jahre hergestellt. Der erforderlich Hüttensand wurde von den eignen Fahrzeugen als Rückladung von der Burbacher Hütte bzw. von den eisen- und Stahlwerke Röchling angefahren. Der Absatz der großformatigen Steine war gesichert, da selbst in Lautzkirchen umfangreiche Neubaugebiete entstanden (Wohngebiet Espen, Mühldell, Kirchberg). 1957 wurde das Unternehmen endgültig von der deutsch-schweizerischen Familie Kautz-Hügli übernommen.


1962

Ab 1962 wurde in kleinem Umfang mit der Herstellung von Kunststoff-Fußböden und von Isolier-Schaumstoff (Phenolharz-Hartschaum-Isolierplatten „phenorit“) begonnen. Als Partner fungierte die Dynamit-Nobel AG in Köln-Troisdorf, die hierzu auch die erforderlichen Rohstoffe lieferte. Die Investition für diesen Herstellungszweig war relativ gering und das Geschäft lief, nach Beseitigung von Anfangsschwierigkeiten, recht gut.
Neben 12 bis 15 Mio. Stück Kalksandsteinen wurden so 2.000 bis 2.500 m³ „phenorit“ erzeugt. Diese Fertigung lief nach rund 10 Jahren aus.


1966

Eine bundesweite Rezession, die 1966 begann, setzte dem Unternehmen schwer zu.


1968

Im Jahr 1968 ergab sich durch gesellschaftliche Verbindung die Möglichkeit rund 20.000 m² Fläche mit den aufstehenden Gebäuden an die Fa. L. Pistorius, Wein- und Sektkellerei, Saarbrücken, zu verkaufen, welche eine große Halle für Produktion und Vertrieb auf dem Gelände erstellte und nach Blieskastel verlagerte. Hierbei ergab sich die Möglichkeit, vorhandene Lagerflächen an die Fa. Pistorius zu vermieten. Mit dem Verkaufserlös der Gewerbefläche konnte die Kalksandsteinproduktion durch die Anschaffung einer neuen hydraulischen Steinpresse weiter modernisiert werden.


1968

Seit 1972 war die Firma Trockle GmbH, Schlackensteinfabrik und Baustoffgroßhandlung in Völklingen, Eigentümerin der Lautzkirchener Kalksandsteinwerk GmbH. Die Anteilseigner waren die Brüder Aloys und Johann Trockle, sowie der Sohn von Aloys, Norbert Trockle, der gleichzeitig Geschäftsführer wurde. Zum ersten Mal in der Firmengeschichte war das Werk in der Hand von Eigentümern, die aus der Branche kamen und in den folgenden Jahren, dank ihrer Erfahrung, die Fabrikation vollkommen umgestalteten. Um am Markt bestehen zu können, wurde die Produktion mit erheblichen Investitionen modernisiert wobei durch die Anschaffung zweier Atlas-Steinpressen fortan großformatige Steine gefertigt werden konnten, die schon bald mehr als die Hälfte der Produktion ausmachten. Nach einer zufrieden stellenden Entwicklung bis 1985 begann im folgenden Jahr eine Rezession auf dem Baumarktsektor. Eine geringe Erholung brachte das Jahr 1990, die sich in den Folgejahren fortsetzte.


Die Neunziger

Mitte der 90-er Jahre waren zwar nur noch 20 Personen beschäftigt, aber die „Fawerik“ spielt noch immer eine bedeutende Rolle in Lautzkirchen. Das Sortiment, mit einem regionalen Absatzmarkt bis 100 km, umfasste etwa 80 Steinsorten in unterschiedlichen Formaten, Rohdichten und Druckfestigkeiten wobei die Vermarktung vorwiegend über den Baustoffhandel erfolgt.


2002

2002 wurde das Unternehmen an Familie Berchem-Trockle verkauft. Die Firma Lautzkirchener Sandwerk beschäftigt 10 Mitarbeiter und 2 Lehrlinge im kaufmänischen und technischen Bereich.


2005

2005 hat sich LKS-Geschäftsführer Frank Berchem-Trockle entschieden, aus der gleichen Lagerstätte an anderer Stelle in Blieskastel-Lautzkirchen Sande und Kiese per Neuaufschluss zu gewinnen.Die jährliche Fördermenge der Sande orientiert sich an der Nachfrage. Nach Schätzungen reichen die Vorräte etwa 20 bis 25 Jahre. Die schwierige Lagerstättenmorphologie entlang des Berghanges verlangt bei Aufschluss und Gewinnung Fingerspitzengefühl. Das gilt sowohl in Bezug auf die Einhaltung von Kriterien des Umweltschutzes als auch für Gewinnung und Transport an sich. 

Über uns

Die Lautzkirchener Sand- und Natursteinwerk GmbH ist ein Saarländischer Familienbetrieb und wurde vor 1927 gegründet. Das anfangs von einer einzigen Person begonnene Unternehmen entwickelte sich mittlerweile zu einem gut aufgestellten Ausbildungsbetrieb mit rund 10 Mitarbeitern. mehr

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